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Generalsanierung beginnt: Schließung des rückwärtigen Eingangs ab 1. Juni

19.05.2017

Am 29. Mai beginnt die Generalsanierung der Klinik Eichstätt. Zum 1. Juni wird der Eingang am rückwärtigen Teil des Klinikgebäudes geschlossen und die Liegendanfahrt für die Rettungswägen in den Wirtschaftshof verlegt.

Ab 1. Juni wird der rückwärtige Eingang zur Klinik Eichstätt geschlossen. Die Liegendanfahrt für den Rettungsdienst erfolgt über den Wirtschaftshof.

Die Bauphase 1 der Generalsanierung beginnt am 29. Mai. Dann werden im Kapuzinergarten und auf dem Mitarbeiterparkplatz Baustelleneinrichtungen angelegt, die Mauer vom Kapuzinergarten zum Klinikareal durchbrochen und erste Erdarbeiten ausgeführt.

Zum 1. Juni wird der Eingang am rückwärtigen Teil des Gebäudes geschlossen und die Liegendanfahrt für die Rettungswägen verlegt. Die Klinik betreten können Patienten und Besucher ab der Schließung des rückwärtigen Eingangs nur noch über den Haupteingang an der Ostenstraße. Über diesen Eingang werden dann auch kleinere Pakete zugestellt. Der Wirtschaftshof, über den derzeit die Waren- und Paketlieferung erfolgt, wird für zwei Verwendungen aufgeteilt. Dem Rettungsdienst wird für die Liegendanfahrt Platz eingeräumt. Außerhalb der Rettungszone können Großlieferanten ihre Güter abladen und ans Zentrallager liefern.

In etwa 5 Monaten kann die Liegendanfahrt bereits zurückverlegt werden. Dann sind alle notwendigen Vorarbeiten für den Anbau im Osten der Klinik getroffen, der Platz für eine Prä-OP-Aufnahmestation bieten wird. Im Westen der Klinik entsteht ein Anbau für OP-Säle.

Die Bauarbeiten haben auch Auswirkungen auf das Innere der Klinik. Behandlungszimmer der Notaufnahme und einige Arztbüros im Osten werden in den Umbau miteinbezogen. Die Chirurgen werden in den Flügel der Inneren Medizin in die Zimmer des Sozialdienstes umziehen. Der Sozialdienst weicht auf die Pflegestation im 4. Stock aus. Die Klinik bemüht sich, alle räumlichen Veränderungen so auszuschildern, dass sich Patienten und Besucher gut orientieren können.