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Gesundheitsgespräch über Darmkrebs

06.03.2017

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen überhaupt. Er gilt als gut therapierbar, wenn der Krebs in einem frühen Stadium entdeckt wird. Aufklärung ist daher wichtig. Über Darmkrebsvorsorge und -behandlung klärt das Gesundheitsgespräch am Samstag, 1. April, auf.

Wie kann man bei Darmkrebs vorsorgen, wie behandeln - diese Fragen klärt das Gesundheitsgespräch.

Der Vortragsvormittag im Alten Stadttheater beginnt um 9:00 Uhr mit der Frage, ob sich Darmkrebsvorsorge lohnt. Der Chefarzt der Gastroenterologie und Pneumologie in der Klinik Eichstätt, Dr. Andreas Markus veranschaulicht, welche Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs angeboten werden und was sie bringen.  Nach ihm erläutert der viszeralchirurgische Chefarzt der Kliniken Eichstätt und Kösching, Dr. Norbert Hüllebrand, in welchen Fällen bei Darmkrebs eine Operation notwendig ist. Er zeigt  auch, wie eine Darmoperation abläuft und was danach für die Patienten zu beachten ist.

Der Ernährung wird heutzutage ein großer Einfluss auf die Gesundheit und Wohlbefinden zugeschrieben. Ob die Ernährung auch auf die Darmkrebserkrankung einwirken kann, ist das Thema von Sylvia Hartmann. Die Ernährungsberaterin der Klinik Eichstätt geht darauf ein, ob die Ernährung die Entstehung und den Verlauf der Krankheit beeinflussen kann. Den vierten Vortrag übernimmt der niedergelassene Arzt, Dr. Alfred Plötzeneder. Er erklärt, welche Möglichkeiten von Chemotherapie bis Bestrahlung es für Darmkrebspatienten gibt, wenn nicht operiert wird.

Das Gesundheitsgespräch ist eine Veranstaltung der Medizinischen Klinik I für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Ernährungsmedizin der Klinik Eichstätt. Anmeldungen nimmt das Sekretariat Innere Medizin unter 08421 / 601-5332 entgegen.